hiess der wohl berühmteste Songe von City. Genau das Fenster hat jetzt Ayo entdeckt und manchmal – wie heute, als ich vom radln nach Hause komme, sehe ich erst seine schnuppernde Nase am offenen Fenster und gleich danach – wenn das Schnuppern erfolgreich war – kommt der restliche Hund und freut sich, dass ich wieder zu Hause bin. A propos radeln – er lernt gerade, dass Jagen unerwünscht ist und hat einen großen Pustegott entdeckt, der aus heiterem Himmel zupustet, wenn er etwas in diese Richtung unternimmt. Und auf einmal habe ich selbst im Wald den vorbildlichsten RR, den man sich so wünschen kann. Aufmerksam, nach Herrchen schauend, auf dem Weg bleibend

Geschrieben am 03.05.09. - 16:52 4 Kommentare »
Geschrieben am 13.04.09. - 20:26 0 Kommentare »
Heute habe ich die 11 Grad und den geschmolzenen Schnee zum einen dazu genutzt, die Spikes von meinem Mountainbike zu demontieren und normale Reifen aufzuziehen und zum zweiten das zu tun, was mit meine Hundetrainerin Anna Stiller schon seit letztem Jahr geraten hat – den Ayo mit auf die Touren mitzunehmen. In 2008 hatte ich da noch tausend Ausreden, vor allem die Strasse vor dem Haus, dann den Beinbruch und und und.
Jetzt ist alles anders – Bein wieder heil und durch den Umzug im November geht 50 Meter weiter oben der Feldweg direkt in den Wald. Also sind wir beide losgefahren und er fand das richtig toll. Ayo hat die ganze Zeit gegrinst, lief mal vor mir, neben mir und ab und an hinter mir. War wunderbar brav zu den beiden Reiterinnen mit dem kleinen Hund, den anderen Mountainbikefahrern und den beiden jungen Frauen mit Welpen an der Schleppleine.
Da fand er das Herrchen auf dem Fahrrad viel spannender. Wir hatten nur einen Fast-Zusammenstoss (Danke an die Scheibenbremsen) und ich weiss mittlerweile, dass ich mich nicht so verausgaben darf, dass ich nicht noch einen ultimativen Nein-Brüller in der Lunge habe
Kam aber nur einmal vor, als er eine Fährte in die Nase bekam und links ab in den Wald wollte. Das “Nein” hat ihn aber nach 2 Metern gestoppt und auf den Weg der Tugend zurückgebracht.
Fazit: 8 Kilometer mit durchschnittlich 13 Stundenkilometer gepest, Hund superhungrig und jetzt liegt er auf seiner Lieblingsdecke und ich bin gespannt, von was er träumen wird.
Geschrieben am 14.03.09. - 20:46 0 Kommentare »
Also manchmal sitzt er einfach da und tut so, wie wenn er etwas fürs Fotografieren bekommen würde. Und manchmal steht er einfach nur rum und glotzt so blöde aus der Wäsche, dass wir unweigerlich lachen müssen, er hat halt “a richtigs Gschau”, wie man hier in Bayern sagt.
Derzeit genießt er es im neuen Haus, dass man von der Terassentür aus gut auf die Strasse schauen kann und anscheinend geht hier eine kleine Hunde-Ausführ-Rennstrecke vorbei. Naja, so wird es ihm wenigstens nicht arg langweilig…

Geschrieben am 15.12.08. - 18:07 1 Kommentar »