Gebirgs-Ridgie

Dieses Jahr haben wir es endlich geschafft und waren sogar zwei Mal in Südtirol, mit den Hunden. Das erste Mal im Juli für ein paar Tage in der Nähe Merans – für mich fast ein wenig zu tief – dafür sind wir dann jeden Tag entweder mit dem Fahrrad hochgefahren oder mit den Hunden hochgelaufen. Dafür war es natürlich viel zu heiß – wer bewegt sich schon im Juli gerne in Italien.

Das zweite Mal Ende September in meiner Lieblingsregion, den Dolomiten, in der ich mindestens zwei Mal im Jahr das Spiel “Fahhrad gegen Berg” spiele. Und da sind wir meistens morgends zwei bis vier Stunden mit den Hunden unterwegs gewesen und ich habe dann nachmittags noch zwei Stunden oben erwähntes Spiel gespielt.  Und was hat das jetzt mit Weihnachten zu tun? Ein bißchen. Als schöner Nebeneffekt ist dazu mein digitaler Weihnachtsgruss entstanden: Schöne Weihnachten & guten Rutsch.

Bodennahe Leberwurst

Oft werde ich von Menschen gefragt – meist am Telefon oder wenn ich alleine unterwegs bin – was ich für einen Hund habe. Da die wenigsten einen Rhodesian Ridgeback kennen, mein Hund es auch immer wieder schafft, seine Stirn dermaßen in Falten zu legen, antworte ich ab und an, dass ich einen “aufgebockten Dackel” mein eigen nenne.

Kurt Kister, Kolumnist der Süddeutschen Zeitung, hat dem Dackel in der heutigen Wochenendausgabe eine Ode gewidmet, die es sich zu lesen lohne – auch wenn es die Webseite eines Rhodesian Ridgebacks ist.

Magda

Es ist immer schön, neue Post von der “Mama” von Ayo – Magda Hor -  zu hören. Ihre Ali hatte in 2009 wieder einen Wurf und sie hat einen Welpen, Zuri, behalten. Da kommen gute Erinnerungen an Ayo auf und auch das Mitfiebern nach seiner Geburt, dem ersten Besuch bei Magda und die Abholung. Ich habe damals “Rescue Tropfen” für Ayo mitgenommen und die dann zuguterletzt selbst genommen, während er die ganze Fahrt von Prag zu uns an den Ammersee bei Anna auf dem Schoss geschlafen hat.

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Am Fenster II

Naja, die Tage werden länger, der Sommer hat uns im Mai schon richtig erwischt und der Garten ist zumindest im hinteren Teil schon fast fertig.

haus

Wie er mal ausgesehen hat und die Zwischenschritte dazu gibt es im Blog von Anna. Sie hat den Garten geplant und auch tatkräftig daran mitgearbeitet.

ayo-fensterltDie Hunde finden es auch toll, vor allem, wenn das Fenster offen ist und sie jemanden hören, der sich dem Haus nähern, da sind sie kaum zu halten. Gut, dass manche Besucher nicht sehen, wie Ayo von innen aussieht, wenn er so am Fenster steht. Und manchmal dürfen Sie dann auch nicht in den Garten, weil wir  einfach draußen in Ruhe Essen wollen, ohne von Hunden bewacht zu sein. Und dabei entstehen dann natürlich auch Schnappschüsse vom größten Unrecht der Welt, wenn man als Hund nicht raus darf:

wie_siehts_denn_hier_aus
warum_denn_nicht