Gebirgs-Ridgie

Dieses Jahr haben wir es endlich geschafft und waren sogar zwei Mal in Südtirol, mit den Hunden. Das erste Mal im Juli für ein paar Tage in der Nähe Merans – für mich fast ein wenig zu tief – dafür sind wir dann jeden Tag entweder mit dem Fahrrad hochgefahren oder mit den Hunden hochgelaufen. Dafür war es natürlich viel zu heiß – wer bewegt sich schon im Juli gerne in Italien.

Das zweite Mal Ende September in meiner Lieblingsregion, den Dolomiten, in der ich mindestens zwei Mal im Jahr das Spiel „Fahhrad gegen Berg“ spiele. Und da sind wir meistens morgends zwei bis vier Stunden mit den Hunden unterwegs gewesen und ich habe dann nachmittags noch zwei Stunden oben erwähntes Spiel gespielt.  Und was hat das jetzt mit Weihnachten zu tun? Ein bißchen. Als schöner Nebeneffekt ist dazu mein digitaler Weihnachtsgruss entstanden: Schöne Weihnachten & guten Rutsch.

Bodennahe Leberwurst

Oft werde ich von Menschen gefragt – meist am Telefon oder wenn ich alleine unterwegs bin – was ich für einen Hund habe. Da die wenigsten einen Rhodesian Ridgeback kennen, mein Hund es auch immer wieder schafft, seine Stirn dermaßen in Falten zu legen, antworte ich ab und an, dass ich einen „aufgebockten Dackel“ mein eigen nenne.

Kurt Kister, Kolumnist der Süddeutschen Zeitung, hat dem Dackel in der heutigen Wochenendausgabe eine Ode gewidmet, die es sich zu lesen lohne – auch wenn es die Webseite eines Rhodesian Ridgebacks ist.