10. 05. 09

RR und Ernährung und Religion

Dieses Frühjahr hat Ayo eine Zeit durchgemacht, die mit einer nächtlichen Durchfallaktion begann, am nächsten Morgen mit einer Brechattacke weiterging und jetzt vier Wochen später mit einer Futterumstellung zu Ende geht. Irgendwie scheint er mittlerweile keine Kartffeln usw. mehr zu vertragen, ich halte ihn jetzt auf „Ente pur“ mit ein wenig Reis für die Kohlenhydrate. Das war schon komisch, dass er das Futter der letzten 3 Jahre so abgestossen hat. Was durch die kleine Umstellung auch weg ist, sind seine Blähungen.

Durch unsere Hundetrainerin animiert, stehen wir jetzt vor einer weiteren Entscheidung – sie barft ihre Hunde und naja, bisher bin ich um das Barfen eigentlich bogenmässig herumgelaufen, weil es mit zu viel Ideologie usw. verbunden war. Aber vielleicht ist es ja ein weiterer Schritt zu einem gesunden Hund, der sein Futter ohne Zusatzstoffe bekommt. Ich habe mir jetzt erst einmal einen Ratgeber bestellt und werde mit vielen anderen Hundebesitzern darüber reden und mir einige Meinungen einholen.

Was es für Tierhalter bei der LMU München gibt, ist eine Ernährungsberatung unter www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de. Unter Service erstellen dort die Experten für Tierernährung und Diätetik eine individuelle Nährstoffanalyse für Ihren Hund.

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