Fotomodell

Also manchmal sitzt er einfach da und tut so, wie wenn er etwas fürs Fotografieren bekommen würde. Und manchmal steht er einfach nur rum und glotzt so blöde aus der Wäsche, dass wir unweigerlich lachen müssen, er hat halt „a richtigs Gschau“, wie man hier in Bayern sagt.

Derzeit genießt er es im neuen Haus, dass man von der Terassentür aus gut auf die Strasse schauen kann und anscheinend geht hier eine kleine Hunde-Ausführ-Rennstrecke vorbei. Naja, so wird es ihm wenigstens nicht arg langweilig…

Suchspiel

Wenn die Tage kürzer werden, verstecken sich auch die Hunde ganz gerne. Vor allem, wenn die Decke sehr kuschelig ist und im Ofen noch ein Feuerchen prasselt. Und so stellt sich für uns manchmal die Frage „Wo ist der Hund?“.

Was ich mittlerweile auch gelernt habe – Ridgebacks mögen kein kaltes Wasser an den Pfoten. Was bleibt also anderes übrig, als dem Hund nach dem Spaziergang eine lauwarme Fusswaschung zu verpassen :-). Die wird dann auch gnädig akzeptiert.

Hunde als Wirtschaftsfaktor

Beim Schmökern drüber gestolpert – in München eröffnet im Dezember 2008 die erste Nobelherberge für Hunde ihre Pforten – das Canis Resort. Basis ist die Tagespflege, die kann durch eine „overnight care“ ergänzt werden, auch Trainingsstunden sind kein Problem und fester Bestandteil.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, der klickt auf Canis Resort.

Repräsentativer Hund

Eigentlich hatte meine Frau Anna Fiore heute ein Fotoshooting, aber das bedeutet ja auch, dass man die „location“ einrichten und einleuchten muss. Und wer muss zu so was herhalten? Klar – entweder ich oder die Hunde. Und Ayo tat sich heute hier besonders hervor…